Drucksache Nr. 0805/2014 N1 E1:
Ergänzungsantrag der Kommission Sanierung Limmer im Zuge der Einziehung einer Teilfläche des Stockhardtweges in Hannover-Limmer

Inhalt der Drucksache:

Bitte beachten Sie, dass der folgende Text eventuell medienbedingte Formatabweichungen aufweisen kann. Eine formatgetreue Abbildung des Inhalts finden Sie in der Anlage "Druckversion.pdf".
Landeshauptstadt HannoverBeschlussdrucksacheBeschlussdrucksache
In den Stadtbezirksrat Linden-Limmer
In den Stadtentwicklungs- und Bauausschuss
In den Verwaltungsausschuss
An die Kommission Sanierung Limmer (zur Kenntnis)
 
Nr.
Anzahl der Anlagen
Zu TOP
1. Ergänzung
0805/2014 N1 E1
1
 
Ergänzungsantrag aus der Kommission Sanierung Limmer

Ergänzungsantrag der Kommission Sanierung Limmer im Zuge der Einziehung einer Teilfläche des Stockhardtweges in Hannover-Limmer

Antrag,

dem Ergänzungsantrag aus der Kommission Sanierung Limmer vom 19.05.2014 zu folgen.

Berücksichtigung von Gender-Aspekten

Genderspezifische Aspekte und Belange werden bei der geplanten Maßnahme beachtet. Im Rahmen der Planung der Maßnahme werden Fragen der sozialen Sicherheit (Beleuchtung) und die behindertengerechte Gestaltung geprüft. Die Ergebnisse fließen in die Planung ein.

Kostentabelle

Die Planungen für den Verbindungsweg befinden sich in einem sehr frühen Stadium, Kosten können daher noch nicht genannt werden.

Begründung des Antrages

Im Rahmen der Anhörung über die Beschlussdrucksache Nr. 0805/2014 N1 hat die Kommission Sanierung Limmer in der Sitzung am 19.05.2014 den oben genannten Ergänzungsantrag beschlossen.

Ergänzungsantrag:

Vor der Einziehung der in Anlage 1 beschriebenen Teilfläche des Stockhardtweges soll eine direkte, stufenfreie Rad- und Fußwegverbindung vom Eckpunkt Sackmannstraße / neues Ende des Stockhardtweges zum vorhandenen Rad- und Fußweg entlang des Ufers des Leine-Abstiegskanals – endgültig oder provisorisch – hergestellt, und zwar in Abstimmung mit dem Arbeitskreis Stadtteilentwicklung und dem Arbeitskreis Mahnmal für ein Frauen-KZ.

Stellungnahme:

Dem Antrag soll gefolgt werden. Die Verwaltung wird die vorgeschlagene Rad- und Fußwegverbindung in Abstimmung mit dem Arbeitskreis Stadtteilentwicklung und dem Arbeitskreis Mahnmal für ein Frauen-KZ planen und bauen.

Der Ergänzungsantrag ist als Anlage -1- dieser Drucksache beigefügt.

66.11 
Hannover / May 20, 2014