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folgende Ansatzveränderung in 2025 vorzunehmen:
Die Auszahlungen in Höhe von 150.000 Euro
werden um 1.500.000 Euro
auf insgesamt 1.650.000 Euro erhöht.
Die Mittel sollen für den Bau bzw. die Beschaffung einer zusätzlichen Trainingseisfläche in unmittelbarer Nähe des Eisstadions am Pferdeturm verwendet werden.
Die Landeshauptstadt Hannover bekennt sich als Sportstadt zur Förderung verschiedenster Sportarten, darunter auch zum Eissport. Allerdings verfügt die LHH im gesamten Stadtgebiet über nur eine einzige Eisfläche.
Deshalb stößt die Arbeit der Eissportvereine, insbesondere die Nachwuchsarbeit des EC Hannover Indians wie auch die Arbeit der Damen- und Herrenmannschaften längst an die Kapazitätsgrenzen, die durch den Pachtvertrag für das Eisstadion am Pferdeturm und die hierin – zu Recht – vorgesehenen Zeiten für öffentlichen Eislauf usw. gesetzt sind. Gerade für den Nachwuchsbereich ist es nicht nachvollziehbar, dass Kinder beispielsweise bis nach Bad Sachsa fahren müssen, um im Sommer auf Eis trainieren zu können.
Eine kleine Eisfläche, die ganzjährig betrieben werden könnte, würde somit vor allem auch den Nachwuchsmannschaften helfen. Zugleich würde dadurch die Möglichkeit eröffnet, Turniere abseits der derzeit üblichen Randzeiten durchzuführen. Als Beispiel für eine solche Trainingseishalle kann die neue Halle in Crimmitschau gesehen werden. Die zur Errichtung notwendige Fläche (zwischen Eisstadion, ehemaligem Forsthaus, Messeschnellweg und Bahntrasse) könnte per Erbpachtvertrag an den Verein übertragen werden.