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„Hannoverfonds für Kinder und Jugendliche“ – Expert*innen-Kommission
Antrag,
dem Vorschlag zur Besetzung der Expert*innen-Kommission gemäß Anlage für den „Hannoverfonds für Kinder und Jugendliche“ zu folgen und diesen zu beschließen.
Berücksichtigung von Gender-Aspekten
Die Maßnahmen des „Hannoverfonds für Kinder und Jugendliche“ berücksichtigen die geschlechtersensiblen Merkmale der Zielgruppe. Ziel ist es, dass Kinder, Jugendliche und Heranwachsende aller Geschlechter gleichermaßen von den niedrigschwelligen Angeboten profitieren.
Die Förderung geschlechtsspezifischer Maßnahmen zum Abbau (struktureller) Benachteiligungen ist vorgesehen.
Kostentabelle
Darstellung der zu erwartenden finanziellen Auswirkungen in Euro:
Für den „Hannoverfonds für Kinder und Jugendliche“ stehen jährlich ab 2022 insgesamt 350.000 € zur Verfügung; davon 250.000 € für Maßnahmen sowie 100.000 € für Personal- und Sachkosten (siehe Drucksache Nr. 1485/2022).
Begründung des Antrages
Auf Grundlage der Einrichtung des „Hannoverfonds für Kinder und Jugendliche“ (Drucksache Nr. 1485/2022) ist ein Begleitgremium, die Expert*innen-Kommission, für die Weiterentwicklung des Hannoverfonds vorgesehen.
Die Expert*innen-Kommission wird vier Mal jährlich im Rahmen einer Sitzung (Präsenz oder Digital) die Entwicklung des „Hannoverfonds für Kinder und Jugendliche“ beobachten, kritisch reflektieren und Impulse für die Strategieentwicklung zur Förderung von Chancengerechtigkeit und Teilhabeverbesserung junger Menschen geben.
Die Kommission setzt sich aus drei Gruppierungen zusammen:
- Jugendpolitische Sprecher*innen der Parteien der LHH,
- Expert*innen aus Wissenschaft und Forschung
- Vertreter*innen der Verwaltung
Eine Vertretung lokaler evtl. (auch mittelbarer) Zuwendungsempfänger*innen ist explizit nicht vorgesehen.
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Hannover / Oct 27, 2022