Drucksache Nr. 2673/2025:
Sommerlounge 2026 – Andreas-Hermes-Platz

Inhalt der Drucksache:

Bitte beachten Sie, dass der folgende Text eventuell medienbedingte Formatabweichungen aufweisen kann. Eine formatgetreue Abbildung des Inhalts finden Sie in der Anlage "Druckversion.pdf".
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2673/2025
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Sommerlounge 2026 – Andreas-Hermes-Platz

Antrag,

der Maßnahmen der Sommerlounge auf dem Andreas-Hermes-Platz analog zu 2024 und 2025 im Zeitraum vom 01.05.2026-30.09.2026 in Hannover einmalig mit einer Gesamtsumme in Höhe von 160.000 Euro zuzustimmen.

Berücksichtigung von Gender-Aspekten

Die Veranstaltungen und Angebote richten sich 2026 im Schwerpunkt an Frauen/FLINTA Personen. Die weiteren damit zusammenhängenden Inhalte sind dem folgenden Drucksachentext zu entnehmen.

Ergebnis der Klimawirkungsprüfung

Es muss davon ausgegangen werden, dass bei der Umsetzung aller Projekte Energie aufgewendet werden wird, die ohne die Maßnahmen nicht verbraucht werden würde. Die Umsetzung der Konzeption hat somit einen indirekten, geringfügig negativen Effekt auf das Klima. Nachhaltiger Konsum und Produktion im Sinne der Nachhaltigkeitsziele der UN wird in der Beplanung und Durchführung der Veranstaltungen gleichermaßen berücksichtigt.

Kostentabelle

Darstellung der zu erwartenden finanziellen Auswirkungen in Euro:
Teilfinanzhaushalt 42 - Investitionstätigkeit
Investitionsmaßnahme I.27201.901.2
Sonstige Maßnahmen
EinzahlungenAuszahlungen
   
Erwerb von bewegl. Sachvermögen €66,640.00
   
Saldo Investitionstätigkeit (€66,640.00)

Teilergebnishaushalt 42 - Investitionstätigkeit
Produkt 27201
Stadtbibliothek
Angaben pro Jahr
Ordentliche ErträgeOrdentliche Aufwendungen
   
   
Sach- und Dienstleistungen €93,360.00
   
Saldo ordentliches Ergebnis (€93,360.00)
   
  
Folgende Teilhaushalte beteiligen sich bei der genannten Summe:
- 32.500 Euro Teilhaushalt Dez III (Wohnungslosenhilfe, Drogensuchtprävention)
- 5.000 Euro Teilhaushalt 15 (Referat für Frauen und Gleichstellung)
- 10.000 Euro Teilhaushalt 41 (UCOM)
Die Mittel stehen einmalig im Jahr 2026 zur Verfügung und werden nach Beschluss der Drucksache im Teilhaushalt 42 bereitgestellt werden.

Begründung des Antrages

Die AG Sicherheit und Ordnung ist im Juli 2022 mit dem Auftrag versehen worden, einen umfassenderen Anlauf zu kurzfristig erreichbaren Verbesserungen der Gesamtsituation auf den bahnhofsnahen Plätzen (Raschplatz, der Weißekreuzplatz und der Andreas-Hermes-Platz) zu initiieren und das Sauberkeits- und Sicherheitsempfinden auf diesen Plätzen zu erhöhen. Konkrete Ziele waren, die bestehenden und nicht mehr haltbaren Nutzungskonflikte auf den Plätzen zu reduzieren, in diesem Areal attraktive Aufenthalts- und Nutzungsangebote für alle Menschen in der Stadt zu schaffen, die sozialen Hilfen und die Aufenthaltsqualität für die Nutzer*innen in prekären Lebenslagen zu verbessern und die Plätze mit der Intention der Stärkung der informellen Sozialkontrolle zu beleben.

Seit 2024 wird unter dem Titel „Sommerlounge“ mit dem temporären Bau einer flächendeckenden Holzterrasse, Zeltdach und Veranstaltungsfläche, umrahmt von Grün und Pflanzenkübeln ein vielseitiges Programm aus Kultur, Bewegung und sozialen Angeboten veranstaltet. Im wöchentlichen Turnus finden im Sommer Aktionen wie Tango, Lesungen, Yoga, Konzerte statt, die durch weitere Veranstaltungs-Highlights ergänzt werden. Das Programm wird von den Anlieger*innen und weiteren Partner*innen gestaltet.

Die Sommerlounge als Maßnahme für die eingangs erläuterten Probleme erweist sich als Vorzeigeprojekt für kulturelle Stadtentwicklung, die sich an solch einem Ort nur in enger Verzahnung mit sozialer Stadtentwicklung erfolgreich verwirklichen lässt. Als Experimentierort und Beteiligungsprozess können hier Schritt für Schritt Angebote ausprobiert werden um so eine gewinnbringende und nutzer*innenorientierte Neugestaltung mit nachhaltiger Verbesserung der sozialen Probleme sowie der Aufenthaltsqualität zu realisieren. Außerdem schafft es die Sommerlounge, Bewegung und Kultur einer breiten Bevölkerungsgruppe zugänglich zu machen.

Da die Neugestaltung des Platzes derzeit konzeptioniert und nicht vor 2028 umgesetzt werden wird, soll in 2026 anknüpfend an die Erfolge in 2024 und 2025 eine Fortführung der Sommerlounge erfolgen. Die Arbeitsgruppe aus Kulturmanagement, Suchthilfe, Wohnungslosenhilfe und das Referat für Frauen und Gleichstellung hat dafür folgende Maßnahmen erarbeitet:


A. Kuration erstmalig unter einem Motto

Anlässlich des 40-Jährigem Jubiläums des Gleichstellungsreferats der LHH wird die Sommerlounge 2026 unter dem Motto „Platz da! Mehr öffentlicher Raum für Frauen“ kuratiert. Bewährte Formate wie Tango, Salsa, Swing, Konzerte mit dem Kulturzentrum Pavillon und Sport im Park bleiben erhalten. Inhalte mit, über und für Frauen/FLINTA Personen – insbesondere im Kontext der Szene und des AHP – werden verstärkt in den Vordergrund gerückt. Das Motto soll das Bewusstsein für Gleichstellung schärfen, FLINTA-Personen Sichtbarkeit im öffentlichen Raum geben und gleichzeitig das gesellschaftliche Miteinander stärken. Auch Angebote, die nicht in erster Linie Frauen adressieren, sollen im Sinne des Mottos berücksichtigt werden. So profitieren FLINTA mittelbar von sozialarbeiterischen Angeboten für (suchtkranke u.ä.) Männer, da dies Sicherheit durch die Ansprechbarkeit von Sozialarbeiter*innen vor Ort vermittelt. Die reflektierte Arbeit mit Männern ist auch Arbeit für Frauen bzw. für marginalisierte Personengruppen. Soziale Arbeit eröffnet Reflexionsräume für eigene – möglicherweise destruktive – Verhaltensweisen und kann ein Bewusstsein für den Wert von Vielfalt im Miteinander schaffen. Hiervon profitieren alle Menschen einer Stadtgesellschaft mittelbar. Unmittelbar bietet die Anwesenheit und Ansprechbarkeit von Sozialarbeiter*innen vor Ort die Möglichkeit eines erhöhten Sicherheitsempfindens für Platznutzer*innen aber auch Passant*innen etc. Somit sind (sozialarbeiterische) Angebote die sich nicht unmittelbar an Frauen wenden ein wichtiger Faktor für geschlechtergerechte Stadtentwicklung oder bei Konzeptionen zu Freiraumgestaltung und Nutzung, die über andere Maßnahmen wie z.B. die Präsenz von Sicherheitsdiensten hinaus Wirkung zeigen.

Ein Highlight ist das 40-jährige Jubiläum des Referats für Frauen und Gleichstellung, das im Rahmen der Sommerlounge auf dem AHP gefeiert wird. Das Motto dient als inhaltlicher Rahmen und nicht als Ausschlusskriterium – Angebote müssen sich nicht ausschließlich darauf beziehen, sollen aber zur Reflexion anregen: Wo sind Frauen sichtbar – und wo (noch) nicht? Wie werden öffentliche Plätze von unterschiedlichen Geschlechtern genutzt? Welche Angebote führen zu einer gleichberechtigten Teilhabe aller Geschlechter am öffentlichen Raum?

Programmideen zum Motto

Geplant sind u.a. eine besondere Konzertreihe mit dem Kulturzentrum Pavillon und Künstler*innen aus dem UNESCO City of Music-Netzwerk und Women* in Music, daneben Open-Air-Kino mit Cinema del Sol sowie sportliche Formate wie Selbstverteidigung, Wen-Do und Yoga für Frauen. Auch soziale Einrichtungen wie SEWO, La Strada, Bahnhofsmission und Phönix werden einbezogen. Die Institutionen am Platz (Workshop e.V., Oststadtbibliothek, Checkpoint untenrum u.a.) sind bereits thematisch engagiert und werden zur aktiven Beteiligung motiviert.

Kultur-Sozialer Pitch

Im Winter 2025 findet ein Pitch statt, bei dem sich Kulturinstitutionen/die freie Kulturszene und soziale Träger*innen mit Formaten zum Motto bewerben können. Eine diverse Jury aus Kultur, Sozialem und Gleichstellung wählt ein bis drei Projekte zur Umsetzung im Sommer 2026 aus. Die Kriterien erarbeitet ein interdisziplinäres Team aus Gleichstellung, Kulturmanagement und Dezernat III bzw. vom Platz.


B. Maßnahmen

1. Kernelemente auf dem Platz - Begegnungsort


Der Hauptgedanke der Sommerlounge ist es, ein einladendes Ambiente mit Beteiligungsmöglichkeiten zu schaffen, das langfristig als erweitertes Foyer der Anrainer*innen dient.

Sommerlounge

Die Holzterrasse erstreckt sich zwischen Brunnen und der Fassade von Workshop e.V., Oststadtbibliothek und Pavillon Kulturzentrum, welche aus nachhaltigen Gründen gekauft wird und ganzjährlich auf dem AHP verlegt ist. Eine überdachte Bühne und gleichzeitig Rückzugsbereich gibt Raum für Musik, Tanz, Lesungen und Workshops. Die bestehenden Pflanzenbeete von Transition Town e.V. müssen im kommenden Frühjahr teilweise ersetzt werden, da die Witterung die Haltbarkeit der Kübel beendet hat. Der Verein kümmert sich gemeinsam mit Neues Land e.V. um die Pflege während des Sommers.

Ausstattung

Vorhandenes Mobiliar aus dem Vorjahr kommt auf dem AHP wieder zum Einsatz und kann als Sitzgelegenheit und Ablage genutzt werden. Daneben dient die Tonanlage für die Unterstützung der Tanzangebote und Konzerte. Der professionell gebaute Tanzboden kann teilweise erneut auf der Terrasse montiert und genutzt werden, einzelne Platten werden erneuert. Ergänzend hierzu werden wieder zwei Tischtennisplatten aufgestellt.

Ergänzend wird ein auf den Platz zugeschnittenes gastronomisches Angebot durch das Mezzo gegeben sein. Das Mezzo wird wie im vergangenen Jahr aus einem Ausschank-Wagen die Veranstaltungen mit einem Getränkeangebot begleiten.


2. Kulturprogramm und Sport

Ein vielfältiges Programm in Kooperation mit den Anrainer*innen und verschiedenen Institutionen der Stadt wird in den Sommermonaten Mai – September den AHP beleben.

Der Wochenplan mit festen Terminen hat sich bewährt und wird weiter fortgeführt: Montag gibt es Tango, dienstags und sonntags Salsa, donnerstags Konzerte und freitags Swing-Tanz. An den Wochenenden werden zusätzlich einzelne Highlights für Sichtbarkeit bzw. als besonderen Anziehungspunkt ergänzt, wie Sommerkino mit dem Cinema del Sol, Quiz mit BeiChezHeinz usw.

Von Anrainer*innen

Die Oststadtbibliothek wird kleinere Highlights wie Sammlerkarten-Tauschbörsen veranstalten.

Das Kulturzentrum Pavillon plant wieder unter dem Titel „Bühne der Utopien“ eine regelmäßige Kulturveranstaltung, bei der sich Nachwuchskünstler*innen aus verschiedenen Kunstbranchen präsentieren können.

Der Checkpoint untenrum, Hannoversche Aidshilfe ist ebenfalls im Gespräch, sich wieder mit einer Veranstaltung zu beteiligen.

Weitere Akteur*innen

Die Blaue Zone bietet das Wilde Tanzen an – ein Angebot, welches sich an Menschen ab 55 Jahren richtet, aber auch alle anderen Interessenten miteinlädt. Ein Sportprogramm wird zusammen mit Sport im Park entwickelt, z.B. Yoga, Selbstverteidigungskurse usw. Hier wird in 2026 auch eine Verknüpfung mit den Tanz-Communities hergestellt, die im Vorfeld ihrer Milongas/Fiestas einen Tanzkurs über Sport im Park anbieten werden.

„Sommerbühne UNESCO City of Music Hannover“ auf der Sommerlounge

Das Erfolgsmodell „Sommerbühne am Musik Kiosk“ kommt an die Sommerlounge.

Für 2026 ist erstmalig eine Konzertreihe zum Thema „UCOM Hannover: women* on Stage“ geplant, die die vielfältige weibliche Musikszene Hannovers zeigen soll.

Die Konzertreihe wird kuratiert, technisch betreut und sämtliche Akteur*innen angemessen honoriert – ein entsprechendes Budget wird eingeplant.

Sie wird in Kooperation mit der Koordinationsstelle der UNESCO City of Music Hannover im Kulturbüro gemeinsam mit dem Kulturzentrum Pavillon und weiteren Partner*innen, wie zB. dem Netzwerk „women* in music hannover“ durchgeführt.“ die Hannoverschen Künstler*innen angehoben wird. Die angedachte Reihe wird gemeinsam mit dem Kulturzentrum Pavillon veranstaltet.


3. Soziale Angebote

Kooperation mit Neues Land e.V.

Wie im letzten Jahr soll die Zusammenarbeit mit dem Neues Land e.V. fortgeführt und ausgebaut werden. Es wird eine tägliche Kontaktstelle für jeweils drei Stunden auf der Terrasse eingerichtet, wo Mitarbeitende des Neues Land e.V. Getränke und Beratung für Suchterkrankte und/oder wohnungslose Menschen anbieten. Insgesamt konnten damit ungefähr 220 Personen erreicht werden, von denen 30 bis 40 Menschen nahezu täglich anwesend waren. Gespräche und Beratungen, Zurückziehen aus dem hektischen Treiben auf den anderen Plätzen sowie ein ruhiger und schattiger Ort waren die Hauptgründe für die Nutzung.

Einige der Nutzer*innen suchen keine Hilfsangebote auf und konnten durch die Straßensozialarbeit erstmals durch die Sommerlounge erreicht und teilweise in weiterführende Hilfen eingebunden werden.

Wesentlich zum Erfolg haben auch die Beschäftigungsmöglichkeiten beigetragen. Neben einer kleinen Entlohnung stand vor allem eine sinnvolle Beschäftigung und damit ein Beitrag zur Tagesstruktur im Vordergrund. Durch die Pflege der Pflanzenkübel, sowie der Bestuhlung und der Reinigung des Platzes entstand auch eine Verantwortlichkeit gegenüber dem Platz, der zeitlich auch über das Angebot vom Neuen Land hinausgeht. Über den gesamten Zeitraum gab es 160 dieser Jobs.

Die Zahl der Besucher*innen stieg, während Konflikte und Verschmutzung zurückgingen. Diese Struktur soll 2026 beibehalten und ggf. bis Oktober verlängert werden. Durch eine Ausweitung der Personalkosten für das Neue Land kann auch vermieden werden, dass das Angebot an einzelnen Tagen wegen Krankheit oder Urlaub nicht vorgehalten werden kann.

Viele der Nutzer*innen wünschten sich eine Fortsetzung der Angebote des Platzes über die Sommerlounge hinaus und schauten mit Sorge auf das Ende der Lounge. Vereinzelt wird mit kleineren Angeboten versucht, den Kontakt zu diesen Menschen über den Winter zu halten.

„Ungehörte Töne“ – Schwarmkunst mit der Szene

Um die soziale Teilhabe durch die Verflechtung von Kunst und Sozialem weiter zu stärken, soll das in 2025 entworfene Konzept „Ungehörte Töne“ in 2026 fortgeführt und ausgeweitet werden. Nachdem Menschen vom Platz unter Anleitung eines Graffiti-Künstlers einen Container gestaltet haben, soll nun in einem sogenannten Schwarmkunst-Projekt zusammen mit dem Künstler-Kollektiv Atelier-Dreieck über einem Zeitraum von ca. zwei Monaten ein größeres Kunstobjekt auf dem Andreas-Hermes-Platz entstehen. Dieses wird in verschiedenen Workshops von Künstler*innen und Sozialarbeiter*innen nach und nach erarbeitet. Für dieses Vorhaben werden, wie auch schon in 2025, ausschließlich Drittmittel akquiriert und eingesetzt.


C. Kommunikation

Für die wöchentlichen Aktionen und dem allgemeinen Zeitraum der Sommerlounge ist ein Flyer und Aushang am Platz geplant. Über die Webseite der LHH werden kurzfristig aktuelle Aktionen kommuniziert. Außerdem ist eine enge Zusammenarbeit mit den Veranstaltungskalendern Was geht, Magascene und Stadtkind entstanden, die weiterhin verfolgt werden wird.

D. Rückblick 2025

· Fast doppelt so viele Veranstaltungen wie im letzten Jahr (170 in vier Monaten, 1-2 Veranstaltungen täglich)

· An fünf Abenden pro Woche Tanz-Veranstaltungen mit je 80 – 200 Teilnehmenden

· Neues Land als verlässlicher Partner, viele Minijobs und Gespräche halfen der Szene. Menschen fühlen sich hier wohl und halten sich an Regeln

· Einzelne Zwischenfälle, die immer gelöst werden konnten

· Learnings: Mehr Sensibilisierungsangebote für Veranstaltende und Publikum schaffen, weniger Kinderangebote, Veranstaltungsqualität für Konzerte steigern

E. Masterplanung nördlicher Hauptbahnhof & Neugestaltung


Die Planungen für die Neugestaltung des Platzes angelehnt an der Masterplanung nördlicher Hauptbahnhof werden derzeit von einem Planungsbüro entworfen (Federführung Fachbereich 67) und mit den Maßnahmen/Ergebnissen der Sommerlounge abgestimmt.
42.0 
Hannover / Dec 9, 2025