Informationsdrucksache Nr. 2606/2017:
2. Ergebnisbericht des Fachbereichs Kultur

Inhalt der Drucksache:

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2606/2017
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2. Ergebnisbericht des Fachbereichs Kultur

Mit dieser Drucksache legt die Verwaltung den Ergebnisbericht für den Zeitraum von Januar – September 2017 für den Teilergebnishaushalt des Fachbereichs Kultur vor.

Der Ergebnisberichtbericht besteht aus drei Teilen:

Teil I: Übersicht über die Entwicklung des Teilergebnishaushaltes des Fachbereiches. Dargestellt werden die Aufwendungen und Erträge in tabellarischer Form. Ergänzt wird das Zahlenmaterial durch eine Gesamtaussage zur Jahresprognose sowie zur Entwicklung im Berichtszeitraum. Zu ausgewählten Einzelpositionen werden zusätzliche Erläuterungen aufgeführt.

Teil II: Komprimierte Übersicht über die finanzielle Entwicklung der wesentlichen Produkte des Fachbereiches sowie der Ziele der wesentlichen Produkte inklusive der dazugehörigen Kennzahlen und der jeweiligen Zielerreichung.

Teil III: Darstellung von Zielen und Maßnahmen im Leistungsbericht des Fachbereichs. In Kurzform werden Ziele und Maßnahmen sowie der Zielerreichungsgrad pro Maßnahme dargestellt.

Erstellt wurde der Ergebnisbericht zum Stichtag 15.09.2017. Änderungen bei wesentlichen Produkten, ihren Zielen oder Kennzahlen können von den Ratsgremien im Rahmen der Haushaltsberatungen beantragt und beschlossen werden.


Erläuterungen zum Teilergebnishaushalt Kultur

Es ist davon auszugehen, dass der Teilhaushalt Kultur sich nahezu planmäßig entwickelt. In der aktuellen Prognose weist das Ergebnis des Teilhaushalts eine Verschlechterung in Höhe von 137 T€ (-0,3%) aus.

Die geplanten Erträge werden voraussichtlich leicht unter dem Planwert liegen. Erträge werden im Teilhaushalt Kultur überwiegend aus Zuwendungen und privatrechtlichen Entgelten erwirtschaftet. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt wird mit voraussichtlichen Mindererträgen vor allem beim Sprengel Museum und bei der Stadtbibliothek Hannover gerechnet.

Die Aufwendungen liegen in der Prognose mit 153 T€ knapp über dem Planansatz. Dabei werden die Personalaufwendungen für das aktive Personal den Ansatz um 112 T€ überschreiten. Die übrigen Aufwendungsbereiche werden um ca. 41 T€ den Ansatz überschreiten.

Berücksichtigung von Gender-Aspekten

Mit dieser Informationsdrucksache wird über die finanzielle Entwicklung und die Zielerreichung des Fachbereiches berichtet. Genderspezifische Aspekte sind hierdurch nicht unmittelbar betroffen.

Kostentabelle

Es entstehen keine finanziellen Auswirkungen.

Dez. I 
Hannover / Oct 30, 2017