Drucksache Nr. 1792/2026:
Erweiterung von Kindergartenplätzen, sowie Reduzierung von einem Krippenplatz in der
Einrichtung Familienzentrum St. Nikolai Limmer

Inhalt der Drucksache:

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1792/2026
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Erweiterung von Kindergartenplätzen, sowie Reduzierung von einem Krippenplatz in der
Einrichtung Familienzentrum St. Nikolai Limmer

Antrag,

zu beschließen
  • in der Einrichtung Familienzentrum St. Nikolai Limmer, Sackmannstraße 34, 30453 Hannover, in Trägerschaft des Ev.-luth. Kirchenkreis Hannover, mit drei Kindergartengruppen mit bisher jeweils 20 Plätzen, die Kindergartenplätze von zwei Kindergartengruppen auf 25 Kindergartenplätze und der dritten Kindergartengruppe auf 21 Kindergartenplätze zu erhöhen,

  • die bestehende Krippengruppe mit 14 Plätzen auf 13 Krippenplätze zu reduzieren

und
  • ab dem 01.08.2026, frühestens ab Erteilung der Betriebserlaubnis, die laufenden Zuwendungen auf Basis der gültigen Förderrichtlinien für verbandseigene Kindertagesstätten (VBE) zu gewähren.

Berücksichtigung von Gender-Aspekten

Das Angebot der Kindertagesstätte richtet sich generell an alle Geschlechter, insbesondere achtet die Leitung der Einrichtung auf eine ausgewogene Belegung der Gruppen.

Ergebnis der Klimawirkungsprüfung

Das Ergebnis der Klimawirkungsprüfung wird als neutral bewertet.

Kostentabelle

Darstellung der zu erwartenden finanziellen Auswirkungen in Euro:
Teilergebnishaushalt 51 - Investitionstätigkeit
Produkt 36501
Kindertagesbetreuung
Angaben pro Jahr
Ordentliche ErträgeOrdentliche Aufwendungen
   
   
Transferaufwendungen €12,418.99
   
Saldo ordentliches Ergebnis -€12,418.99
   
  

Begründung des Antrages

Nach Auskunft des Trägers wurden die Räume der Kindertagesstätte neu vermessen. Die Neuvermessung hat ergeben, dass die Flächen in den Gruppenräumen großer sind als bisher angenommen. Der Träger beabsichtigt eine neue Betriebserlaubnis mit erhöhter Platzanzahl in den Gruppen entsprechend der neuen Erkenntnisse zu beantragen. Gleichzeitig beantragt der Träger für drei Jahre eine Reduzierung der Kindergartenplätze aufgrund von zunehmend erschwertem Betreuungsaufwand der dort zu betreuenden Kinder.
Demzufolge entsteht der oben genannte Mehraufwand frühestens im Doppelhaushalt 2029/2030.
51.72 
Hannover / Aug 28, 2026