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Zu beschließen, der Antragstext wird wie folgt ergänzt:
Antrag: zu beschließen, dass die Verwaltung aufgrund der jährlich steigenden sommerlichen Temperaturen im Innen- und Außenbereich der Schulgebäude umgehend eine gezielte Erfassung der Messwerte veranlasst und Maßnahmen einleitet, die der Überhitzung entgegenwirken und für die Erhaltung der Gesundheit sowie der Lern- und Arbeitsfähigkeit der Schüler*innen und des Schulpersonals notwendig sind.
Folgende Maßnahmen sind daher umgehend einzuleiten:
· Einen Schulgebäudekataster zur Erfassung der Temperaturwerte zu erstellen
· Basierend auf den ermittelten Werten die Planung von notwendigen Schutzvorkehrungen gestaffelt in dringlich, mittelfristig und langfristig aufzunehmen und die erforderlichen Schutzmaßnahmen dann umzusetzen
Im 1. Quartal 2027 findet eine gemeinsame Anhörung des Schul-und Bildungsausschusses, Bauausschusses und Umweltausschusses zum Thema Hitzeschutz in Schulen (Gebäude und Außenanlagen) statt. Für diese Anhörung sollen fachkundige Vertreter*innen von Architekten, Landschaftsarchitekten, Kommunen, Umweltverbänden und Gesundheitsbehörden eingeladen werden. Ziel der Anhörung ist einerseits das Aufzeigen der aktuellen Situation in Hannover und anderseits die Darstellung, welche kurz-, mittel- und langfristigen Maßnahmen ergriffen werden können, um Schulen hitzeresilenter zu gestalten.
Der Sommer 2026 gehört sehr wahrscheinlich noch zu den kühleren, die wir als Menschheit erleben werden. Hitzeschutz ist insbesondere eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, die strukturelle Investitionen von Kommunen erfordert. Ausgerechnet Einrichtungen, in denen sich Kinder als besonders vulnerable Personengruppe aufhalten, werden vor Hitzewellen wenig geschützt.
Eine kontinuierliche und langfristige Strategie mit anschließender Schwerpunktsetzung im kommunalen Haushalt soll mit dieser Anhörung auf den weg gebracht werden.