Bitte beachten Sie, dass der folgende Text eventuell medienbedingte Formatabweichungen aufweisen kann. Eine formatgetreue Abbildung des Inhalts finden Sie in der Anlage "Druckversion.pdf".
Seit Jahrzehnten wird der Fußweg der Yorkstraße auch vom Radverkehr genutzt, da die Fahrbahn für den Radverkehr ungeeignet und nicht zügig befahrbar ist. Mit einem erfreulicherweise steigenden Radverkehrsanteil nimmt allerdings auch das Konfliktpotential zwischen Fuß- und Radverkehr auf dieser Straße weiter zu, was prinzipiell unnötig ist und vermieden werden sollte.
Auf der Oskar-Winter-Straße hat die Verwaltung vor vielen Jahren eine ganz ähnliche Situation (Kopfsteinpflaster, enger Gehweg und große Bedeutung für den Radverkehr) erfolgreich entschärft.
Wir fragen die Verwaltung vor diesem Hintergrund:
1. Was würde Umsetzung der Methode "Oskar-Winter-Straße" auf der Yorkstraße kosten?
2. Wäre das mit dem "Denkmalschutz" vereinbar?
3. Ist die damit notwendigerweise einhergehende Ausweisung als Einbahnstraße mit der Verkehrssituation in der Oststadt (Anwohnerstraße ohne Durchgangsverkehr) prinzipiell vereinbar?