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Mit Drucksache 1759/2020 werden von der Ampelkoalition im Stadtrat sogenannte Trixi-Spiegel zur Verhinderung von LKW-Abbiegeunfällen gefordert. Das Konzept zur Umsetzung soll im II. Quartal 2021 im Rat vorgestellt werden. Noch davor sind bereits jetzt an mehreren Stellen des Stadtgebiets Trixi-Spiegel angebracht worden, zum Beispiel in Buchholz an der Kreuzung Klingerstraße/Hermann-Bahlsen-Allee/Groß Buchholzer-Straße.
Auch im Stadtbezirk Bothfeld- Vahrenheide hat es in der Vergangenheit schwere Abbiegeunfälle gegeben, zum Teil mit Todesfolge (z.B. Sutelstraße Ecke Kugelfangtrift).
Die SPD – Fraktion fragt die Verwaltung:
1. Welche Voraussetzungen müssen gegeben sein, um Standorte mit Trixi-Spiegeln ausstatten zu können? Und nach welchen Kriterien wurden bereits vor Erstellung eines Umsetzungs-Konzepts Kreuzungen ausgewählt?
2. An welchen Kreuzungen im Stadtbezirk Bothfeld- Vahrenheide gab es in den letzten 10 Jahren tödliche Unfälle mit Beteiligung von Radfahrern bzw. Unfälle mit schwerem Personenschaden, an denen Radfahrer beteiligt waren? Wie viele dieser Unfälle waren sogenannte „Abbiegeunfälle“? (Bitte tabellarische Aufstellung der Kreuzungen mit Angabe der Personenschäden und Jahre)
3. Welche Kosten sind mit der Ausstattung einer Kreuzung mit Trixi- Spiegeln verbunden?