Drucksache Nr. 15-2162/2007 N1 S1:
ENTSCHEIDUNG:
Einrichtung eines "60 Plus Platzes" im Stadtbezirk Kleefeld

Inhalt der Drucksache:

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Landeshauptstadt HannoverDrucksachen-Zeichen
An den Stadtbezirksrat Buchholz-Kleefeld
(zur Kenntnis)
An den Verwaltungsausschuss (zur Kenntnis)
 
Nr.
Anzahl der Anlagen
Zu TOP
1. Entscheidung
15-2162/2007 N1 S1
0
 
Stellungnahme der Verwaltung zu einem Initiativantrag eines Stadtbezirksrates

Sitzung am 18.10.2007,TOP 7.1.1.1

ENTSCHEIDUNG:
Einrichtung eines "60 Plus Platzes" im Stadtbezirk Kleefeld

Beschluss

Die Stadt Hannover wird aufgefordert, im Bereich des Dörries - Pl. einen „60 Plus Platz" einzurichten und auf dem den benachbarten „Trimm Dich Pfad" mit seniorengerechten Übungsstellen anzubieten zu sanieren.

Entscheidung

Dem Vorschlag des Stadtbezirkrates kann zum Teil Folge geleistet werden.

Der Dörries-Platz in Kleefeld gliedert sich zum einen in die Freiflächen rund um die Petri-Kirche und zum anderen in eine dreieckige Verkehrsgrünfläche mit Bushaltestelle.

Die Außenanlagen rund um die Petri-Kirche sind nicht in städtischem Eigentum und können daher nicht als Standort für einen von der Stadt errichteten „60 Plus Platz“ dienen. Die verbleibende Verkehrsgrünfläche eignet sich durch ihre Lage in direkter Benachbarung einer stark befahrenen 4-spurigen Verkehrsstraße plus Stadtbahntrasse auf Grund von Lärm- und Abgasemissionen nicht als Aufenthalts- und Fitnessbereich.

Hinsichtlich des Trimm-Dich-Pfades ist zu sagen, dass der Bereich Forsten, Landschaftsräume und Naturschutz ohnehin eine Grunderneuerung dieser Einrichtung in 2008 vorgesehen hat. Dabei sollen auch aktuelle sportwissenschaftliche Erkenntnisse berücksichtigt werden. Es ist vorgesehen, dass die Übungsstellen für eine möglichst breite Bevölkerungsgruppe, also auch für Seniorinnen und Senioren, gut nutzbar sind. Die Verwaltung geht davon aus, dass insofern dem Anliegen des Bezirksratsbeschlusses entsprochen wird.


Die Konzeption zur Grunderneuerung des Trimm-Dich-Pfades wird in den nächsten Monaten ausgearbeitet und dem Bezirksrat umgehend vorgestellt.