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Offene Drogenszene in Linden-Süd
Die Offene Drogenszene in Linden-Süd verdichtet und vergrößert sich seit Monaten
und breitet sich auch nach Linden-Mitte und Linden-Nord aus. Tagsüber wird am
Schwarzen Bär an Hauswände uruniert und in Gebüschen des Ihmeufers die Notdurft verrichtet, ein „Nächtigen“ in den Fahrzeugen des Öffentlichen Nahverkehrs ist vermehrt zu beobachten. Im Bereich Schwarzer Bär gehört vermehrt „radikales Betteln“ zum Tagesgeschäft. Auch aus anderen Stadtbezirken Hannovers wird von der jeweiligen Problematik vor Ort berichtet.
Ich frage die Verwaltung:
1. Was unternimmt die Verwaltung um den ihr sehr wohl bekannten und nicht mehr
zu akzeptierenden Zuständen wirksam zu begegnen?
2. Wie stellt sich die Verwaltung vor dem Hintergrund der weiter zunehmende katastrophalen Zustände im Öffentlichen Nahverkehr die Umsetzung der Verkehrswende des Verkehrsentwicklungsplanes (VEP) 2035 („hochleistungsfähiger und attraktiver ÖPNV“ vor?
https://www.hannover.de/Leben-in-der-Region-Hannover/Mobilität/Verkehrsplanungentwicklung/VEP-2035
3. In welchem Umfang wird zukünftig der Städtische Ordnungsdienst in dem genannten Bereich eingesetzt und damit seiner Aufgabe der Gefahrenabwehr gerecht?