Anfrage Nr. 15-1972/2023:
Katastrophenschutzmaßnahmen bei Extremhochwasser
Inhalt der Drucksache:
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Katastrophenschutzmaßnahmen bei Extremhochwasser
Im Rahmen der Sondersitzung zum Thema Hochwasserschutz im Stadtbezirk blieben die Fragen unbeantwortet, wer im Hochwasserfall für die Bereitstellung von Sand und Sandsäcken sowie Bretter/Balken für Deichscharten zuständig ist, ob das Material in ausreichender Menge vorhanden ist und welche personellen Ressourcen für die Befüllung im Notfall zur Verfügung stehen. Da beim letzten großen Hochwasser hier teilweise offenbar Unklarheiten bezüglich der Zuständigkeiten bestanden – so waren z.B. Balken für Deichscharten nicht auffindbar - , bitten wir die Verwaltung in Rücksprache mit Katastrophenschutz, bzw. den jeweils zuständigen Behörden folgende Fragen zu beantworten.
Wir fragen die Verwaltung:
1. Wie sind die o.g. Zuständigkeiten geregelt?
2. Wird im Notfall ein Krisenstab gebildet? Wenn ja, welche staatlichen Behörden (ggf. auch Bundes-, Landes- oder Regionsbehörden) und ggf. andere Akteure sind Teil des Krisenstabs?
3. Wer ist Ansprechpartner für die Bevölkerung und gibt es im Notfall eine Krisenhotline, welche über Warnapps wie NINA oder KatWarn sowie Cell Broadcast und die bisher üblichen Kanäle an die Bevölkerung kommuniziert werden kann?
Wir fragen die Verwaltung:
1. Wie sind die o.g. Zuständigkeiten geregelt?
2. Wird im Notfall ein Krisenstab gebildet? Wenn ja, welche staatlichen Behörden (ggf. auch Bundes-, Landes- oder Regionsbehörden) und ggf. andere Akteure sind Teil des Krisenstabs?
3. Wer ist Ansprechpartner für die Bevölkerung und gibt es im Notfall eine Krisenhotline, welche über Warnapps wie NINA oder KatWarn sowie Cell Broadcast und die bisher üblichen Kanäle an die Bevölkerung kommuniziert werden kann?
