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Mitte August dieses Jahres erhielten die Anlieger der Prinzenstraße ein Schreiben der Verwaltung unter dem Betreff „Baustellenmarketing in der Prinzenstraße“. Darin wurden sie zunächst über die Vision des Kulturdreiecks als Experimentierort kultureller Stadtentwicklung, Beteiligungsformate und Veranstaltungen informiert. Sodann wurde angekündigt und im Einzelnen dargelegt, dass in den Jahren 2025 bis 2027 erstmalig ein Baustellenmarketing in Hannover zur attraktiven Kommunikation der Umgestaltung der Prinzenstraße umgesetzt werden soll. Die konkrete Einladung zu einem Info-Stadtspaziergang an einem Vormittagstermin war beigefügt. Abschließend hieß es: „Das Baustellenmarketing im Kulturdreieck ist ein dezernats- und fachübergreifendes Gemeinschaftsprojekt der Landeshauptstadt Hannover“.
Wir fragen die Verwaltung:1. Ist das Baustellenmarketing im Kulturbereich angesichts der Vielzahl der mit den Anliegern kommunikativ wenig bis gar nicht begleiteten Baustellen im Stadtbezirk Mitte (z.B. Friesenstraße) als Pilotprojekt anzusehen?
2. Nach welchen Kriterien werden künftig Baustellen im Hinblick auf infrastrukturelle Verbesserungen sowie positive Entwicklungen des Lebensumfeldes der Anlieger begleitet?
3. Ist grundsätzlich beabsichtigt, Beteiligungsformate einschließlich Info-Spaziergänge anzubieten und diese zu arbeitnehmerfreundlichen Zeiten stattfinden zu lassen?