Anfrage Nr. 15-1880/2025:
Sicherungsmaßnahmen im Rad,- und Fußverkehr

Inhalt der Drucksache:

Bitte beachten Sie, dass der folgende Text eventuell medienbedingte Formatabweichungen aufweisen kann. Eine formatgetreue Abbildung des Inhalts finden Sie in der Anlage "Druckversion.pdf".

Sicherungsmaßnahmen im Rad,- und Fußverkehr

Durch neue Maßnahmen im Rahmen des“ Masterplans Mobilität 25“ im Verkehrsbereich nimmt die Zahl der Fahrradfahrenden kontinuierlich zu, wobei die Stadt sich zunehmend zu einer der fahrradfreundlichsten Kommunen entwickelt hat. Gleichzeitig entstehen jedoch neue Konflikte-insbesondere zwischen Zufussgehenden und Radfahrenden. Laut dem ADAC Monitor empfinden Fußgänger und Fußgängerinnen das Verhalten von Radfahrenden als problematisch, noch deutlicher kritisieren Sie das Verhalten von E-Bike-Fahrenden. Auch in unserem Bezirk Mitte /Oststadt-Zoo im Bereich der Bödekerstraße zeigen sich konkrete Konflikte. Die Nutzung gemeinsamer Wege von Fuß- und Radverkehr führt vermehrt zu kritischen Situationen, da die Fahrradwege nicht durch bauliche Sicherungsvorkehrungen von den Fußwegen oder den Straßen getrennt sind.

Vor diesem Hintergrund fragen wir die Verwaltung:
1. Welche konkreten Maßnahmen plant die Stadt, um die Konflikte zwischen den Verkehrsteilnehmenden in unserem Bezirk zu reduzieren, insbesondere unter Berücksichtigung fehlender baulicher Trennungen?

2. Welche weiteren Maßnahmen hält die Verwaltung für geeignet, um die Fußwegsicherheit nachhaltig zu gewährleisten?