Informationen:
Beratungsverlauf:
- 23.08.2018: Stadtbezirksrat Buchholz-Kleefeld: Einstimmig
Der Bezirksrat Buchholz-Kleefeld möge beschließen:
Die LH Hannover wird aufgefordert innerhalb der nächsten 4 Wochen,
2. Sollte dies nicht möglich sein sind Alternativen zur Sicherung vor der geschilderten Gefahrensituation aufzuzeigen.
3. Diese Alternativen und auch nicht mögliche Alternativen sind dem Bezirksrat ausführlich vorzulegen und zu begründen.
Aufgrund der Gefahrenlage an dieser Stelle bedarf es einer Veränderung am Fußgängerüberweg.
Betroffene Eltern berichten von Unfällen und Beinaheunfällen.
(unter anderem ist eine Radfahrerin angefahren worden und eine Mutter konnte ihr Kind nur davor schützen angefahren zu werden, weil sie schreiend und winkend auf die Gefahr aufmerksam machte).
Da der Fußgängerüberweg in einer leichten Kurve und an einer Kreuzung liegt, ist er für Autofahrer schlecht und zu spät zu erkennen und ist zudem schlecht zu überblicken.
Aufgrund der o. a. Vorkommnisse und der unmittelbar bestehenden Gefahr ist es dringend geboten zur Erhöhung der Sicherheit der Kinder, die Situation zu verändern.
Zwingend geboten ist es eine Alternativlösung anzuwenden,da die Mittel der Kennzeichnung des Fußgängerüberweges ausgeschöpft sind.
Wird an dieser Stelle eine Bedarfslichtzeichenanlage eingerichtet, so ist es den Kindern jeden Alters sicher möglich zu den umliegenden Krippen, Kindergärten und Schulen zu gelangen.
Zudem ist davon auszugehen, dass die Verkehrsdichte von Jahr zu Jahr auf den Straßen in unserem Stadtbezirk steigen wird. Dieses gilt insbesondere auch für die Weidetorstraße und die Schierholzstraße. Somit muss die sichere Überquerung dieser Straßen für die Schul-, Kindergarten- und Krippenkinder gewährleistet werden und hat damit oberste Priorität.