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Die Straße „Am Puttenser Felde“ führt von der Kreuzung Oberstraße/Wilhelm-Busch-Straße in Richtung des Geländes der Leibniz Universität Hannover (LUH). Sie ist vor dem Gelände der LUH als Sackgasse mit Pollern gesperrt und bis dahin ca. 100 Meter lang. Ein Fußweg ist nur rudimentär vorhanden, sodass die Fußgänger*innen in der Regel gewohnheitsmäßig, aber offiziell verkehrswidrig, auf der Straße gehen. Anliegend sind auf der nördlichen Straßenseite mehrere Mehrfamilienhäuser, in denen auch junge Familien mit Kindern wohnen. Zudem ist die Strecke eine beliebte Fußverbindung zu den Gärten und Universitätsgebäuden.
Trotz der Kürze der Straße und der ausgewiesenen Sackgasse, fährt immer wieder Suchverkehr mit deutlich unangemessener Geschwindigkeit in die Straße ein, wendet, und fährt mit ebenso deutlich unangemessener Geschwindigkeit wieder heraus.
Die LUH hat im Zuge der Errichtung ihres Neubaus zur Leibniz School of Education den Platz zwischen einem Teil ihrer Gebäude dort neu gestaltet und als verkehrsberuhigten Bereich ausgewiesen. Dieser endet an den Pollern der Sackgasse und damit genau dort, wo die Wohnbebauung beginnt und die Menschen in ihrem Alltagsleben und ihrer Wohnqualität deutlich mehr von einem verkehrsberuhigten Bereich profitieren würden.
Hierzu fragen wir die Verwaltung:
1. Warum ist die Straße „Am Puttenser Felde“ im Zuge der Neu-Gestaltung im LUH Bereich nicht gleich mit als verkehrsberuhigter Bereich ausgewiesen und ausgebaut worden?
2. Welche Kriterien müssten erfüllt sein, um den verkehrsberuhigten Bereich auf die Straße Am Puttenser Felde auszuweiten?
3. In wie weit gäbe es hierzu Abstimmungsbedarfe mit der LUH?