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verwandte Drucksachen:
| 15-1301/2025 (Originalvorlage) |
| > 1. Neufassung der Originalvorlage |
| > 1. Entscheidung zur Neufassung |
| 15-1301/2025 (Originalvorlage) |
| > 1. Neufassung der Originalvorlage |
| > 1. Entscheidung zur Neufassung |
Stadteinwärts auf der Vahrenwalder Str.
Ecke Melanchthonstr.; Ecke Dragonerstr.; Ecke Grabbestr.; Ecke Philippsbornstr.; Ecke Arndtstr.
Stadtauswärts:
Ecke Niedersachsenring; Ecke Dragonerstr.; Ecke Husarenstr.; Ecke Kleiststr.; Dragonerstr.; Ecke Isernhagener Str. nördliche Seite;
Dragonerstr. Ecke Ferdinand-Wallbrecht-Str. südliche Seite
Lister Kirchweg, Ecke...
Mengendamm beide Seiten
Ferdinand- Wallbrecht-Str.
Wöhhlerstr. beide Seiten
Stadteinwärts auf der Ferdinand-Wallbrecht-Str. an folgenden Kreuzungen: Dragonerstr., Waldstr., Edenstr., vor Fahradello
Stadtauswärts auf der Ferdinand-Wallbrecht-Str. an folgenden Kreuzungen: Kollenrodtstr., Waldstr.
Bödekerstr. stadteinwärts an folgenden Kreuzungen: vor der Fußgängerfurt Böderkerstr, Steinriede, Wedekindstraße
Bödekerstr. stadtauswärts an folgenden Kreuzungen: Wedekindstraße
Deshalb stellen wir hiermit den kompletten Antrag erneut:
Für die Ermittlung dieser engen Fahrradpassagen wurden über 400 Mitglieder*innen der SPD angeschrieben, die daraufhin von ihren Erfahrungen auf dem Arbeitsweg oder auch vor ihrer eigenen Haustür berichteten.
Noch einmal sei darauf hingewiesen, dass dabei in erster Linie nur Bereiche ausgesucht worden sind, an denen die Aufteilung des Straßenraums sehr eng ist.
Es ist für uns nicht nachzuvollziehen, dass hier von Seiten der Verwaltung nicht auf die Ortskenntnis der Bürgerinnen und Bürger vertraut wird, deren Vertreter*innen wir im Bezirksrat sind, sondern lediglich auf die Einschätzung der Polizei gehört wird, die naturgegeben nicht Kenntnis von Beinahe-Unfällen hat.