Antrag Nr. 15-1301/2025:
Aufbringung von Piktogrammen „Falsche Seite“ für Radfahrende im Stadtbezirk

Inhalt der Drucksache:

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Aufbringung von Piktogrammen „Falsche Seite“ für Radfahrende im Stadtbezirk

Antrag

Die Verwaltung wird beauftragt, Piktogramme für Radfahrende (Falsche Seite) an folgenden Punkten aufzutragen:

Stadteinwärts auf der Vahrenwalder Str.

Ecke Melanchthonstr.; Ecke Dragonerstr.; Ecke Grabbestr.; Ecke Philippsbornstr.; Ecke Arndtstr.

Stadtauswärts:

Ecke Niedersachsenring; Ecke Dragonerstr.; Ecke Husarenstr.; Ecke Kleiststr.; Dragonerstr.; Ecke Isernhagener Str. nördliche Seite;

Dragonerstr. Ecke Ferdinand-Wallbrecht-Str. südliche Seite

Lister Kirchweg, Ecke...

Mengendamm beide Seiten

Ferdinand- Wallbrecht-Str.

Wöhhlerstr. beide Seiten

Stadteinwärts auf der Ferdinand-Wallbrecht-Str. an folgenden Kreuzungen: Dragonerstr., Waldstr., Edenstr., vor Fahradello

Stadtauswärts auf der Ferdinand-Wallbrecht-Str. an folgenden Kreuzungen: Kollenrodtstr., Waldstr.

Bödekerstr. stadteinwärts an folgenden Kreuzungen: vor der Fußgängerfurt Böderkerstr, Steinriede, Wedekindstraße

Bödekerstr. stadtauswärts an folgenden Kreuzungen: Wedekindstraße

Begründung


Die Verwaltung hat auf unsere Anfrage mitgeteilt, dass die am 8. 5. 2023 beschlossene Aufbringung von diesen Piktogrammen in unserem Stadtbezirk, welche am 15.6. in sehr reduzierter Form teilweise gefolgt wurde, bereits vor der Beantwortung des Antrages, nämlich im Frühjahr 2023 umgesetzt wurde. Mit Farbe, die so schnell verschwunden ist, dass das niemandem aufgefallen ist.

Deshalb stellen wir hiermit den kompletten Antrag erneut:

Für die Ermittlung dieser engen Fahrradpassagen wurden über 400 Mitglieder*innen der SPD angeschrieben, die daraufhin von ihren Erfahrungen auf dem Arbeitsweg oder auch vor ihrer eigenen Haustür berichteten.

Noch einmal sei darauf hingewiesen, dass dabei in erster Linie nur Bereiche ausgesucht worden sind, an denen die Aufteilung des Straßenraums sehr eng ist.

Es ist für uns nicht nachzuvollziehen, dass hier von Seiten der Verwaltung nicht auf die Ortskenntnis der Bürgerinnen und Bürger vertraut wird, deren Vertreter*innen wir im Bezirksrat sind, sondern lediglich auf die Einschätzung der Polizei gehört wird, die naturgegeben nicht Kenntnis von Beinahe-Unfällen hat.