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Radweg Fußweg Saarstarße
Antrag
Der Bezirksrat möge beschließen:
Die Verwaltung wird gebeten, für die Stresemannallee / Saarstr. ein eindeutiges Radwege-
konzept zu entwickeln. Es muss sicherstellen, dass die Unfallgefahren im Kreuzungsbereich
Altenbekener Damm / Stresemannallee und auf dem Fußweg der Saarstraße beseitigt
werden, die durch unberechenbares bzw. verkehrswidriges Verhalten in Verbindung mit
dem östlichen Radweg der Stresemannallee entstehen.
Begründung
Begründung:
Die Stresemannallee im Bereich Altenbekener Damm bis zur Trierer Straße, wo die Straße
dann als „Saarstraße“ weitergeführt wird, ist mit Problemen behaftet, die einer grundsätz-
lichen Lösung bedürfen:
· Die Stresemannallee hat von der Bismarckstraße bis zum Sallplatz auf beiden Straßen-
Straßenseiten Radwege.
· Nördlich vom Altenbekener Damm bis zum Sallplatz sind die Radwege auf beiden Straßenseiten mit blauen Gebotsschildern als „Radweg“ gekennzeichnet.
· Südlich vom Altenbekener Damm bis zur Bismarckstraße sind die Radwege nicht mit Gebotsschildern als Radweg gekennzeichnet, obwohl sie hier breiter sind als jenseits des Altenbekener Damms.
· Der Radweg südlich vom Altenbekener Damm auf Seiten der Stresemannschule ist aus zweierlei Gründen unfallträchtig:
Ø Viele Radfahrer, die vom Sallplatz bis zum Altenbekener Damm den Radweg benutzt
haben, schwenken hinter der Kreuzung Altenbekener Damm abrupt und für die Auto-
fahrer unvorhersehbar auf die Straße. Sie erkennen nicht, dass sich hinter der Altenbekener Damm der Radweg fortsetzt, weil er nicht mit
einem Gebotsschild gekennzeichnet ist. Dies führt zwischen Autofahrern und Radfahrern insbesondere bei Dunkelheit und vielfach mangelhaft
beleuchteten Fahrrädern häufig zu gefährlichen
Situationen.
Ø Im Bereich der Bismarckstraße (Universitätszufahrt) endet der (nicht mit einem Ge-
botsschild gekennzeichnete) „Radweg“. Auch das Ende des „Radwegs“ ist hier nicht
erkennbar, so dass die Radfahrer dann auf dem Fußweg der Stresemannallee und
der anschließenden Saarstraße weiterfahren.
In der Saarstraße werden Fußgänger – insbesondere Kinder, die nicht voll konzentriert auf
den Fußweg der Saarstraße treten – durch Radfahrer gefährdet.
Extrem gefährlich sind Begegnungen von Radfahrern mit Autos, die aus den Tiefgaragen
dieser Häuser fahren. Auf dem Fußweg fahrende Radfahrer sind erst im allerletzten
Moment oder gar nicht wahrnehmbar, weil sie meistens auch noch sehr schnell fahren.