Antrag Nr. 15-0662/2024 N1:
Bussestraße

Inhalt der Drucksache:

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Bussestraße

Antrag

Die Verwaltung wird aufgefordert,hinsichtlich der Querungshilfe Bussestraße
-an der Ecke zum Merianweg die Gehwegflächen so weit wie möglich in den Straßenraum zu vergrößern und
-auf Höhe der Käthe-Steinitz-Straße beidseitig die Fahrbahn deutlichzu verengen.
Auf der erweiterten Gehwegfläche an der Ecke Bussestraße/Merianweg sollen hochbordiges Parken zudem durch die Aufstellung von Fahrradbügeln verhindert und –wenn möglich –zusätzliche Bäume angepflanzt werden.
-zuvor stellt die Verwaltung sicher, dass der Betrieb der Fahrbibliothek (des Bücherbusses der Stadtbibliothek) durch die vorgeschlagenen Maßnahmen nicht beeinträchtigt wird.

Begründung


In seiner Sitzungvom 16.06.2022 hat der Stadtbezirksrat Buchholz-Kleefeld den Antrag Drucksache-Nr. 15-1628/2022 (Fußgängerüberweg Bussestraße in Höhe Merianweg) einstimmig beschlossen. Hierzu hat die Verwaltung entschieden,vor einer Verbesserung der Querungsmöglichkeiten der Bussestraße zuerst eine Verkehrszählung durchzuführen. Laut der Antwort der Verwaltung auf die Anfrage von Bündnis 90/Die Grünen inder Bezirksratssitzung vom 07.03.2024(DS 15-0449/2024) ist die Verkehrszählung inzwischen erfolgt und es sind bereits vom Tiefbauamt Varianten entwickelt worden,wie die Querungsmöglichkeiten über die Bussestraße verbessert werden können. Um nun eine möglichst umfassende Lösung für diese Querungsmöglichkeit zu schaffen, schlägt der Bezirksrat mit dem vorliegenden Antrag vor, die Gehwegflächen auf beiden Seiten der Bussestraße so weit wie möglich auszuweiten. Dies bietet zum einen den Vorteil, dass die Querung der Bussestraße –insbesondere mit Rücksicht auf die Nutzer*innen der inklusiven Einrichtungen GiB und Zeit.Raum–deutlich verbessert werden. Zum anderen bietet diese Ausführung die Möglichkeit, den entstehenden Platz mittels zusätzlicher Bäume zu verschatten und damit das Stadtklima in diesem Bereich zu verbessern.Schließlich würden mit der Anlage von Fahrradbügeln in diesem Bereich einerseits zusätzliche Abstellmöglichkeiten für Fahrräder geschaffen und andererseits das Parken auf den neuen Flächen unterbunden und somit ein weiterer Beitrag zur Verkehrssicherheit geleistet werden.