Informationen:
Nachrichtlich:
- Stadtbezirksrat Kirchrode-Bemerode-Wülferode
Antragsteller(in):
CDU-Fraktion
CDU-Fraktion
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An den Stadtbezirksrat Kirchrode-Bemerode-Wülferode (zur Kenntnis) |
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2. Welches Zeitfenster wurde für die Optimierung der Kreuzungsführung gesetzt?
3. Was wird getan, um die Schadstoffbelastung durch den stehenden Verkehr zu reduzieren?
Die Lichtsignalanlage regelt einen sehr komplexen Kreuzungsbereich mit vielen unterschiedlichen Nutzungsansprüchen. Insbesondere die vielen konkurrierenden ÖV-Linien, die teilweise in sehr engen Takten fahren, stellen dabei eine Herausforderung dar. Weiterhin lag bei der Planung der Lichtsignalanlage ein großes Augenmerk auf der Sicherung der Fußgänger.
In unregelmäßigen Abständen und zu unterschiedlichen Tageszeiten finden Begehungen der Örtlichkeit statt und es erfolgen gegebenenfalls Anpassungen der Steuerung. In letzter Zeit war z. B. auffällig, dass die stadtauswärts fahrende Bahn nicht in den Haltestellenbereich einfahren konnte. Um diese Situation zu verbessern, sind die entsprechenden Parameter in dieser Woche angepasst worden.
Eine grundlegende Neustrukturierung der Signalprogramme ist aufgrund der oben genannten vielfältigen konkurrierenden Verkehrsströme nicht möglich.
In den nächsten Monaten werden sich durch die verschiedenen Bautätigkeiten im weiteren Umfeld der Lichtsignalanlage (z. B. Umbau der Brabeckstraße) immer wieder andere Verkehrszustände einstellen. Die Verwaltung wird dies beobachten und nach Möglichkeit darauf reagieren. Nach Abschluss dieser Maßnahmen wird eine größer angelegte Verkehrszählung und Beobachtung erfolgen und daran anschließend eine Überprüfung und Optimierung der Signalsteuerung.
Die Steuerung der Lichtsignalanlage reagiert verkehrsabhängig auf die Belastungen in den unterschiedlichen Knotenpunktarmen. Ziel der Lichtsignalsteuerung ist eine ausgewogene Berücksichtigung aller Verkehrsströme unter Berücksichtigung der Bevorrechtigung des ÖPNV.