Drucksache Nr. 15-0264/2019 F1:
Antwort der Verwaltung auf die Anfrage Räumliche Alternativen für die Jugendarbeit der Falken am Lister Turm, Sitzung des Stadtbezirksrates Vahrenwald-List am 11.02.2019, TOP 9.1.2.

Inhalt der Drucksache:

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Landeshauptstadt Hannover
An den Stadtbezirksrat Vahrenwald-List (zur Kenntnis)
 
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15-0264/2019 F1
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Antwort der Verwaltung auf die Anfrage Räumliche Alternativen für die Jugendarbeit der Falken am Lister Turm, Sitzung des Stadtbezirksrates Vahrenwald-List am 11.02.2019, TOP 9.1.2.

Anfrage der SPD-Fraktion

Nach einer Teilschließung des sich im städtischen Besitz befindlichen Jugendzentrums der Falken in der Walderseestraße neben dem Familienzentrum Lister Turm durch das Gebäudemanagement der Stadt wegen gravierender baulicher Mängel im Frühjahr 2018 erfolgte im Herbst 2018 die vollständige Sperrung des Gebäudes. Zwar konnten einzelne Aktivitäten und Kurse des Jugendzentrums danach über die Stadt verteilt an entfernteren Standorten behelfsmäßig fortgeführt werden. Die Zersplitterung führt aber zu einem Teilnahmerückgang am reduzierten Programm. Es zeichnet sich eine längere Schließung ab.

Wir fragen daher die Verwaltung:
1. Ist die Situation der Stadt vollumfänglich bekannt und sind die Schadensuntersuchungen am Gebäude abgeschlossen?
2. Gibt es eine konkrete Sanierungsplanung mit verbindlichen Terminvorgaben und ist die Finanzierung der Sanierung des Gebäudes gesichert?
3. Gibt es eine Möglichkeit für die Jugendorganisation, die komplette Arbeit am angestammten und den Jugendlichen bekannten Standort Lister Turm für die Dauer der Sanierungsarbeiten fortzusetzen (Container- oder Bauwagenlösung) oder kann die Stadt den Falken andere Räumlichkeiten an einem Standort zusichern?

Antwort der Verwaltung

Zu Frage 1) Die Situation ist der Verwaltung bekannt, die Schadensanalyse läuft zurzeit.

Zu Frage 2) Eine Sanierungsplanung kann erst nach Abschluss der Schadensanalyse erstellt werden. Deswegen konnte bisher auch keine Finanzierungsplanung erstellt werden.

Zu Frage 3) Die Möglichkeiten für Übergangslösungen werden zurzeit geprüft. Bisher kann noch keine Lösung in Aussicht gestellt werden. Nach Vorlage der Prüfergebnisse wird der Stadtbezirksrat entsprechend informiert.