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Die Leiterin der GS Grimsehlweg hat sich per Mail an den Bezirksrat gewandt. Sie beklagt, dass die drei vorhandenen mobilen Raumeinheiten auf dem Schulhof trotz hoher Anzahl an Klassen nicht verlängert werden.
Laut SEP sollte es im Herbst 2025 eine Bedarfsüberprüfung für die drei mobilen Raumeinheiten geben. Ggf. könnte die Bereitstellung zusätzlicher Klassen durch den Wechsel von 3- auf 4-Zügigkeit an der Gartenheimstraße in Verbindung mit einem Ganztagsangebot perspektivisch zur Entlastung der benachbarten Grundschule Grimsehlweg führen. Allerdings haben die Eltern der sogenannten Flexi-Kinder noch bis Ende Mai Zeit, sich für oder gegen eine Einschulung zu entscheiden.
Hierzu fragt die Bezirksratsfraktion Bündnis 90 / Die Grünen die Stadtverwaltung:
1) Wie und was hat die Verwaltung überprüft und wie bzw. warum ist man zu dem Schluss gekommen, dass die mobilen Einheiten nicht mehr gebraucht werden?
2) Wie viele Anmeldungen gibt es aktuell und würden kurzfristige Absagen durch Eltern von Flexi-Kindern bzw. nicht schulfähigen Pflicht-Kindern, die die Einschulung verschieben wollen / müssen, relevante Änderungen ergeben (z.B. eine erste Klasse weniger)?
3) Wurden – im Hinblick auf den Wechsel von 3- auf 4-Zügigkeit an der Gartenheimstraße und die dadurch erhöhte Kapazität ggf. auch die Einzugsgebiete angepasst?