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Die Verwaltung soll prüfen, auf welchem möglichst innerstädtischen Platz die Einrichtung eines Verkehrsübungsplatzes für Kinder und Jugendliche möglich ist. Zudem sind die finanziellen Auswirkungen der Einrichtung sowie der Instandhaltung eines solchen Platzes darzulegen.
Spätestens im 4. Quartal 2023 ist das Ergebnis der Prüfung mit einer Kostenschätzung und Vorschlägen für mögliche Standorte vorzulegen.
In einer Stadt, in der der Radverkehr massiv ausgebaut werden soll, müssen insbesondere Kinder rechtzeitig und in einem sicheren, geschützten Umfeld die souveräne Teilnahme am Straßenverkehr erlernen, damit sie später eigenständig und sicher Wege mit dem Rad zurücklegen können.
Beispiele wie der „Jugendverkehrsgarten“ in Köln oder die Jugendverkehrsschulen in Berlin können hier als Vorbild genommen werden.
Individualnutzungen oder auch Angebote an Kindergärten und Schulklassen sind sinnvolle Angebote, die es Kindern bereits in frühen Jahren ermöglichen, mit dem Fahrrad oder einem Roller spielerisch die Straßenregeln und den sicheren Umgang im Straßenverkehr zu erlernen.
Die Umsetzung eines solchen Verkehrserziehungsspielplatzes mit Fahrbahnen, einem unbeschrankten Bahnübergang, einem Fußgängerüberweg, Verkehrsschildern, Ampeln Straßenschildern, Zebrastreifen und Kreisverkehren, ist eine sinnvolle und wichtige Investition in sichere Mobilität der Zukunft.