Anfrage Nr. 1357/2025:
Anfrage von Ratsherrn Jens Böning (Die Hannoveraner) zur Sanierung des historischen Museums
Inhalt der Drucksache:
Anfrage von Ratsherrn Jens Böning (Die Hannoveraner) zur Sanierung des historischen Museums
Vor diesem Hintergrund frage ich daher die Verwaltung:
1. Hätte denn den städtischen Planern bei ihrer Kalkulation nicht von Anfang an klar sein können und müssen, dass bei einem so alten Gebäude u.a. die in den Decken verbaute Haustechnik erneuert werden muss und dass der Brandschutz den aktuellen Vorgaben nicht mehr genügen würde?
2. Bei der Vergabe von Baugenehmigungen — wo ja anhand von Vorschriften etc. i.d.R. alles bis ins letzte Detail geplant und gelistet wird...- hätte da nicht ersichtlich sein können, dass im hist. Museum Schadstoffe wie Asbest verbaut wurden?
3. Da die Sanierung jetzt also nicht nur zu einem Millionengrab zu werden droht, sondern sich auch die Fertigstellung noch um Jahre hinauszögern dürfte: Wie will die Verwaltung bei einem möglichen Wegfall der Fördergelder in Höhe von 13,5 Mio diese finanzielle Differenz in Zeiten knapper Kassen ausgleichen?
