Informationen:
verwandte Drucksachen:
| 1341/2026 (Originalvorlage) |
Beratungsverlauf:
- 19.06.2026: Kulturausschuss: Einstimmig
- Zukünftig: Verwaltungsausschuss
| 1341/2026 (Originalvorlage) |
![]() | Beschlussdrucksache | |||||||||
In den Kulturausschuss In den Verwaltungsausschuss |
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Produkt 27304 | Bildungsnetzwerke |
| Angaben pro Jahr | |||||||||||
| Ordentliche Erträge | Ordentliche Aufwendungen | ||||||||||
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Das einfallsreich besteht aus einer Materialsammlung aus Produktionsresten (Fehl- und Überproduktionen) aus Handwerk und Industrie, die von Unternehmen aus der Region Hannover gespendet werden.
Ziel ist es, sowohl Kindern als auch Erwachsenen die Möglichkeit zu geben, sich kreativ-schöpferisch mit ungewohnten Alltagsmaterialien auseinanderzusetzen. Angelehnt an das Remida-Konzept© der italienischen Reggiopädagogik handelt es sich um ein sozialraumorientiertes Angebot, in dem sich insbesondere Kommunen, Wirtschaft, Handwerk und pädagogische Institutionen vernetzen. Auf der Grundlage des gemeinsamen Zieles, der Förderung schöpferischen Denkens, wird eine anregende Materialsammlung betrieben und entsprechende Angebote für Kinder und Erwachsene durchgeführt.
Darüber hinaus werden entsprechende Fort- und Weiterbildungen für pädagogische Fachkräfte in der Praxis, der Aus-, Fort- und Weiterbildung konzipiert, erprobt und evaluiert sowie anschließend fortlaufend angeboten. Für pädagogische Fachkräfte werden nach Bedarf Beratungen für eine konzeptionelle Verankerung in die pädagogische Arbeit sowie eine aktive Netzwerkarbeit in der Praxis angeboten.
Das einfallsreich wurde 2013 als Kooperationsvorhaben von der Kunstschule Kunstwerk e.V. (Träger), der Universität Hannover, Institut für Sonderpädagogik, der Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen - HAWK, Didaktik der Elementarbildung, dem nifbe - Niedersächsischen Institut für frühkindliche Bildung und Entwicklung sowie der Landeshauptstadt Hannover, Bereich Stadtteilkultur gegründet und aufgebaut. Das Besondere ist, dass alle ihre jeweilige fachliche Expertise aktiv einbringen und eine Strahlkraft weit über die Grenzen Hannovers hinaus entfalten, u.a. beteiligt sich 2025 auch die Hochschule Kiel. Es besteht seither eine enge Zusammenarbeit, die in einer Kooperationsvereinbarung geregelt wird. An dieser Kooperation hat sich der Bereich Stadtteilkultur in der Vergangenheit mit einem Eigenanteil in selber Höhe wie nun eine Zuwendung vorgesehen werden soll beteiligt.
Zur Verstetigung der Materialsammlung und ihrer Aufgaben, wie z.B.