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Die Landeshauptstadt ist jedes Jahr Zielort für deutlich über 7.000 Eingewanderte aus aller Welt. Die vorliegende Informationsdrucksache „Einwanderungsstadt Hannover - Ankunftsquartiere und Ankunftsinfrastrukturen“ zielt auf einen differenzierten und potentialorientierten Blick auf das jüngere Einwanderungsgeschehen. Anknüpfend an den WIR
2.0 Prozess und an aktuelle Forschungsdiskurse liegt der Fokus auf einer dezernatsübergreifenden Definition und Identifikation hannoverscher Ankunftsorte von (Neu-)Eingewanderten.
Ankunftsorte umfassen
1.
sowohl Ankunftsquartiere, also Wohnorte (Neu-)Eingewanderter (Anlage 2 Teil A der Informationsdrucksache) als auch
2. Ankunftsinfrastrukturen: Das sind hannoversche Anlaufstellen, die (Neu-)Eingewanderte in allen Phasen des Ankommensprozesses begleiten (Anlage 3 Teil B der Informationsdrucksache).
Eine Zusammenfassung aller Ergebnisse sowie handlungsleitende Kernaussagen finden Sie in der Anlage 1 (Zusammenfassung).
Die Drucksache richtet sich an Ratsgremien und Fachplanungen aller Dezernate und zugleich an die große Bandbreite engagierter, zivilgesellschaftlicher Akteur*innen, die (Neu-)Eingewanderte in allen Phasen ihres Ankommensprozesses beraten, informieren, begleiten oder unterstützen.
Ergänzend zu dieser Drucksache sind die in einem Dokument zusammengeführten Ergebnisse ab dem 19.05.2026 als Download unter: www.sozialbericht-hannover.de abrufbar.
Die Daten wurden – sofern die Datengrundlage es ermöglicht – geschlechterspezifisch ausgewertet.
Es entstehen keine finanziellen Auswirkungen.