Bitte beachten Sie, dass der folgende Text eventuell medienbedingte Formatabweichungen aufweisen kann. Eine formatgetreue Abbildung des Inhalts finden Sie in der Anlage "Druckversion.pdf".
Beschrieben wird im Artikel (siehe Anlage) ein extrem besorgniserregendes Problem aus Berlin.
Jedoch gibt es mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auch in Hannover Schulen mit hohem Anteil von Schülern mit Migrationshintergrund, an welchen
genau die gleichen Probleme herrschen!
Der Sprecher der Berliner Arche, Wolfgang Büscher (ein Mann, der ganz sicher nicht im Verdacht steht, irgendwelche „populistischen Sprüche" von sich zu geben!) warnt eindrichlichst vor der Gefahr eines immer stärker werdenden religiösen Mobbings an den Schulen!
Das folgende Zitat sollte dabei auch den Letzten „wachrütteln":
„Unser Personal an den Archeeinrichtungen berichtet mir immer öfter, dass Schüler, die sich nicht an strenge Lebensweisen des politischen Islams halten, ausgegrenzt, bedrängt, eingeschüchtert und sogar dazu gedrängt werden, zum Islam zu konvertieren."
Unmissverständlich sind auch die Worte von Lehrer-Präsident Stefan Düll dazu:
„Die Politik darf nicht den Fehler machen, das Problem aus ideologischen Gründen unter den
Teppich zu kehren."
Doch bedauerlicherweise drängt sich dem Fragesteller der Verdacht auf, dass genau das in Hannover gerade der Fall ist.
Vor diesem Hintergrund frage ich die Verwaltung:
1 Gibt es in Hannover ähnliche oder die gleichen Probleme? Wenn ja (wovon ich ausgehe!): Welche genau und an welchen Schulen ?
2 Was gedenkt man dagegen zu tun? Die Maßnahmen der Vergangenheit wie Beratung, Aufklärung, Prävention... haben ja ganz offensichtlich in keinster Weise den erhofften Erfolg gebracht? Wie also will man dem Problem wirksam begegnen?
3 Es gibt in Hannover zahlreiche mit städtischen Geldern geförderte Vereine, die sich um die verschiedensten Probleme rund um das große Thema Migration bzw Integration kümmern. Und auch in der hannoverschen Kommunalpolitik wird das Thema Integration richtigerweise sehr ernst und wichtig genommen.
Frage: Doch warum hört und liest man nichts über die in der Einleitung bzw. im Artikel beschriebene Problematik? Da es nahezu ausgeschlossen ist, dass ausgerechnet in der Großstadt Hannover solche Probleme nicht existieren sollen, drängt sich leider ein wenig der Verdacht auf, dass hier gewisse Probleme bewusst „kleingehalten", „unter den Teppich gekehrt" oder was-auch-immer werden sollen.
(Quelle: BILD Zeitung vom 27.04.2026)
Arche-Sprecher schlägt Alarm: „Schüler werden gedrängt, zum Islam zu konvertieren"
Berlin —
Islamismus an Schulen — eine steigende Gefahr für unsere Kinder und Jugendlichen? Ja, sagt einer, der nah am Brennpunkt ist: Wolfgang Büscher, Sprecher der Berliner Arche. Er wolle die Gesellschaft warnen: „Der Druck, den der politische Islam über Kinder muslimischen Glaubens an unseren Schulen auf Mitschüler ausübt, wird immer größer. Wenn die Politik jetzt nicht einschreitet, könnten wir das in ein paar Jahren bitter bereuen."
Büscher: „Kleine Hardcore-Muslime wachsen heran"
Büscher beschreibt drastisch: „Da wachsen kleine Hardcore-Muslime, Mini-Islamisten heran. Und die Politik hat bis jetzt noch keine effektiven Mittel gegen diese Entwicklung gefunden." Das berichteten ihm zahlreiche Arche-Erzieher, sagte Büscher zum „Focus".
An
Schulen mit sehr hohem Anteil von Schülern mit
Migrationshintergrund sei die Gefahr religiösen Mobbings besonders stark ausgeprägt. „Unser Personal an den Archeeinrichtungen berichtet mir immer öfter, dass Schüler, die sich nicht an strenge Lebensweisen des politischen Islams halten, ausgegrenzt, bedrängt, eingeschüchtert und sogar dazu gedrängt werden, zum Islam zu konvertieren."
Die Drohungen gingen vor allem „von Kindern, deren Eltern oder Großeltern aus Palästina, dem Gaza-Streifen, Syrien, dem Irak und dem Westjordanland kommen" aus. Opfer seien nicht nur Schüler christlichen oder jüdischen Glaubens. Auch Moslime würden unter Druck gesetzt.
Neue Schock-Studie zum Islamismus
Fakt ist: Laut aktuellem „Motra-Monitor" ist fast jeder zweite Muslim (45,1 Prozent) in Deutschland unter 40 Jahren latent oder manifest islamismusaffin eingestellt. Das heißt: Sie fühlen sich zum
Islamismus hingezogen.
Düll fordert Rückhalt für Klartext-Lehrer
Lehrer-Präsident Stefan Düll zu BILD: „Die Politik darf nicht den Fehler machen, das Problem aus ideologischen Gründen unter den Teppich zu kehren. Unsere Lehrer brauchen vielmehr politischen Rückhalt aus den Landesschulämtern, wenn sie entsprechende Probleme benennen. Islamistisches Mobbing muss konsequent geahndet werden, wie jedes andere Mobbing auch."
Berlin startet Studie zu religiösem Mobbing
Immerhin:
Berlins Bildungssenatorin Katharina Günther-Wünsch
(C D t ]) hat dazu im vergangenen Jahr eine wissenschaftliche Befragung in Auftrag gegeben. Bis Mitte 2026 sollen Tausende Kinder und Jugendliche an 450 Schulen interviewt werden.