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Während der letzten Jahrzehnte war der Umstand, dass wir in Sicherheit und Frieden leben können, fast schon eine unumstößliche Selbstverständlichkeit. Kriegerische Auseinandersetzungen waren – zumindest geografisch – weit weg und betrafen uns nicht unmittelbar. Mit dem Krieg in der Ukraine beginnt diese Selbstverständlichkeit zu wackeln. In Europa herrscht Krieg und Drohgebärden des russischen Präsidenten Richtung Europa sind leider keine Seltenheit. Auch der Nahostkonflikt zwischen Israelis und Palästinensern schürt Ängste und trägt zur wachsenden Unsicherheit in der Welt bei.
Eine Kommune wie Hannover muss aus diesen Entwicklungen entsprechende Schlüsse ziehen, für den Ernstfall vorsorgen und in den Bevölkerungsschutz investieren.
Wir fragen die Verwaltung:
- Wie viele Schutzräume gibt es in Hannover und welcher Art sind diese Räume?
- In wie weit ist Hannover auf einen Krisenfall, in welchem die Bevölkerung geschützt werden muss, vorbereitet?
- Welche Maßnahmen sind in Hannover geplant, um die Resilienz der Stadt in einem Krisenfall zu erhöhen?