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Anfrage der CDU-Fraktion zur Situation von obdachlosen Menschen in Hannover
Vor dem Hintergrund der für die sich dort aufhaltenden Menschen nach wie vor prekären Verhältnisse „rund um das Stellwerk“, die u.a, durch die Schließung des „alten“ Mecki-Ladens und die Verzögerung beim Umbau der Immobilie in der Augustenstraße verstärkt werden
fragen wir die Verwaltung:
- Wie wird sichergestellt, dass die Betroffenen ausreichende Informationen zu den Pendelbussen erhalten, die die Notschlafunterkünfte anfahren? (Einsatz von Logos, Abfahrtsinformationen und – plänen, Aushänge in Unterkünften und Tagestreffs (falls nötig auch mehrsprachig))?
- Wie viele Fahrtkarten zu den Notunterkünften wurden in den letzten 3 Jahren von wem an welchen Personenkreis verteilt? Gab es Kontingente und reichten diese Fahrkarten – gemessen am Bedarf – aus?
- Wie wird die medizinische Arbeit durch die aufsuchende Sozialarbeit am Stellwerk und in welchem Radius um die Einrichtung herum geleistet? Wie wird sichergestellt, dass die medizinische und hygienische Versorgung insbesondere von Frauen gesichert ist?