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Graffitiprojekt zur Neugestaltung an der U-Bahn-Station Waterloo
Die Fachverwaltung informiert darüber, dass das Fanprojekt gemeinsam mit jungen Menschen aus der Fanszene von Hannover 96 eine Neugestaltung der Wandflächen an der Zuwegung zur U-Bahn-Station Waterloo vornimmt.
Das Fanprojekt arbeitet auf sozialpädagogischer Basis mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen aus der Fanszene, begleitet sie bei Heim- sowie Auswärtsspielen und ist für sie auch außerhalb der Spieltage Ansprechpartner*in.
Aus einer Gruppe Fans heraus entstand ein Grafikentwurf für die Gestaltung einer Wand an der U-Bahn-Station Waterloo. Die Identifikation mit Stadt und Verein spielt für diese Bezugsgruppe eine große Rolle, was sich auch im Stadtbild widerspiegeln soll. Das Fanprojekt begleitete den Entwurf seit den Anfängen. Der nun fertige Entwurf wurde mit der infra (Infrastrukturgesellschaft Region Hannover GmbH), als Eigentümerin der Wandflächen, besprochen und als in der vorliegenden Form gut befunden. Auch die zuständige Stadtplanung OE 61.1 STG wurde in den Prozess eingebunden. Die Flächen sollen nun zeitnah nach dem vorliegenden Entwurf aufgewertet werden.
Berücksichtigung von Gender-Aspekten
Gemäß § 9 Nr. 3 SGB VIII sind bei der Ausgestaltung von Leistungen die unterschiedlichen Lebenslagen von Mädchen, Jungen sowie transidenten, nichtbinären und intergeschlechtlichen jungen Menschen zu berücksichtigen, Benachteiligungen abzubauen und die Gleichberechtigung der Geschlechter zu fördern. Alle Angebote der Kinder- und Jugendarbeit berücksichtigen Gender-Aspekte.
Kostentabelle
Es entstehen keine finanziellen Auswirkungen.
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Hannover / Mar 3, 2026