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Die geplante Umgestaltung des Andreas-Hermes-Platzes kann – je nach Ausgestaltung der Maßnahmen – faktisch zu einer Verdrängung wohnungsloser Menschen aus dem öffentlichen Raum führen. Gerade vor diesem Hintergrund ist eine frühzeitige, substanzielle und transparente Einbindung sozialer Fachlichkeit sowie der betroffenen Menschen selbst von besonderer Bedeutung. Öffentlich wurde darauf verwiesen, dass soziale Träger*innen sowie die städtische Sozialarbeit in die Beratungen der zuständigen Arbeitsgruppe einbezogen worden seien. Wir bitten daher um Auskunft zu Art, Umfang und zeitlicher Dimension dieser Beteiligung.
Vor diesem Hintergrund frage ich die Verwaltung:
- Wann und wie häufig wurde das zuständige Sozialdezernat in die Beratungen zur Umgestaltung des Andreas-Hermes-Platzes einbezogen und hat es an Sitzungen der Arbeitsgruppe teilgenommen?
- Wann, wie oft und in welchem Umfang wurden wohnungslose Menschen in die Planungen einbezogen und in welcher Form erfolgte diese Beteiligung?
- Welche externen Träger der sozialen Arbeit bzw. der Wohnungslosenhilfe wurden wann und wie häufig beteiligt und in welcher Form erfolgte deren Mitwirkung?