Anfrage Nr. 0336/2016:
Anfrage der Fraktion Die Hannoveraner zu den Kosten der Neumöbilierung des MARITIM-Hotels als Asylunterkunft

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Anfrage der Fraktion Die Hannoveraner zu den Kosten der Neumöbilierung des MARITIM-Hotels als Asylunterkunft

Die Stadt Hannover plant, das bisherige Maritim Hotel am Friedrichswall anzumieten und als Asylunterkunft auf Zeit zu verwenden.

Aus der Stadtverwaltung verlautete, dass sie dabei die Absicht verfolgt, sämtliche bisherigen Hotelbetten durch 550 neue Einzelbetten zu ersetzen. Auch die vorhandenen Schränke und anderes Mobiliar sollen gegen neue Schränke und Möbel ausgetauscht werden.

Die Verwaltung hat mitgeteilt, dass sie die Kosten für diesen Mobiliaraustausch nicht beziffern könne. Gerade diese Kosten interessieren aber die Öffentlichkeit. Es erscheint unwahrscheinlich, dass die Verwaltung bei einer solchen Aktion nicht weiß, welche Kosten auf sie zukommen.

Wir fragen daher die Verwaltung:


1. Was wird das neue Mobiliar für das ehemalige Maritim Hotel kosten?

2. Wie hoch schätzt die Verwaltung den Wert des zu ersetzenden Hotelmobiliars bzw. den fiktiven Wert gleichwertiger neuer Hotelmöbel im (nicht vorgesehenen) Falle einer späteren Ersatzbeschaffung?

3. Hat sich die Verwaltung für diesen Möbel-Austausch eine Kostenobergrenze gesetzt, die sie nicht zu überschreiten gedenkt, und wenn ja, welche?