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Mehrere Schulen berichten davon, regelmäßig Schulsuspendierungen auszusprechen.
Dies ist in Ausnahmefällen bis zu 10 Tage möglich. Fraglich ist, wie groß der pädagogische Effekt der Suspendierungen ist, da abgesehen von der Strafe, nicht in die Schule zu gehen, keine weiteren Konsequenzen entstehen.
Vor diesem Hintergrund fragen wir die Verwaltung
1. Wie viele Schülerinnen und Schüler werden pro Jahr an Hannovers Schulen suspendiert?
2. Gibt es Angebote für die suspendierten Schülerinnen und Schüler, die eine pädagogische Aufarbeitung der Suspendierung – Anlass, persönliche Konsequenz etc. – gewährleisten?
3. Ist bekannt, was die Schülerinnen und Schüler während ihrer Suspendierung tun bzw. sind Probleme mit diesen Schülerinnen und Schülern während der Suspendierung bekannt?
Wilfried H. Engelke
Fraktionsvorsitzender der FDP-Fraktion
im Rat der Landeshauptstadt Hannover