Antrag Nr. 0083/2026:
Antrag von Ratsherrn Jens Böning (Die Hannoveraner) zu queeren Kinderbüchern in städtischen Kitas: Bitte nur mit Zustimmung der Eltern

Informationen:

verwandte Drucksachen:

0083/2026 (Originalvorlage)

Beratungsverlauf:

Antragsteller(in):

Ratsherr Jens Böning

Inhalt der Drucksache:

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Antrag von Ratsherrn Jens Böning (Die Hannoveraner) zu queeren Kinderbüchern in städtischen Kitas: Bitte nur mit Zustimmung der Eltern

Antrag

Der Rat möge beschließen:
Die Stadt wird aufgefordert, dafür zu sorgen, dass in den städtischen Kitas die „queeren Kinderbücher" erst dann ausgepackt und den Kindern gezeigt werden, wenn von jeder städtischen Kita die Mehrheit der Eltern dieser Aktion ausdrücklich schriftlich zugestimmt hat.
Ferner sollen in diesem Zusammenhang auch die Kitas der kirchlichen und freien Träger aufgefordert werden, eine solche Umfrage unter ihren Eltern durchzuführen. Unabhängig davon, ob dort bereits solche Bücher vorhanden sind oder nicht.

Begründung

Die Verteilung von Bücherkisten mit queren Kinderbüchern in den städtischen Kitas sorgt für Kritik, (der wir von der Wählergemeinschaft DIE HANNOVERANER uns übrigens anschließen.)
Ein solcher Schritt sollte unserer Meinung nach nicht einfach „von oben beschlossen werden", sondern nur mit der ausdrücklichen Zustimmung der Eltern stattfinden.

Eine solche Befragung der Eltern wäre problemlos, selbstverständlich auch in anderen Sprachen wie arabisch, russisch, etc., zu realisieren.


Denn natürlich müssen alle Elternteile verstehen, um was genau es geht.

Sollte es am Ende so kommen, dass tatsächlich die Mehrheit der Eltern in den städtischen Kitas diese „Aktion" befürwortet, dann (und wirklich nur dann!) können die Bücher den Kindern gezeigt und vorgelesen werden.