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Antwort der Verwaltung auf die
Anfrage der FDP-Fraktion zu Schwimmzeiten für Vereine
in der Ratssitzung am 30.01.2014, TOP 5.1.
Der nun vorgelegte Teil der Bäderanalyse kommt zu dem Schluss, dass den Vereinen ausreichend Schwimmzeiten zur Verfügung stehen.
Da man seit Jahren von den Vereinen das genaue Gegenteil hört, verwundert diese Einschätzung der Bäderanalyse doch sehr.
Weitere Nachforschungen haben ergeben, dass es sich hier um ein Problem bei der Bedarfserhebung handeln könnte.
Vor diesem Hintergrund fragen wir die Verwaltung:
1. Ist es richtig, dass die Zeiten über den Kreisschwimmverband vergeben
werden?
2. Ist es richtig, dass die Bedarfsabfrage über die Vereinsvertreter direkt erfolgt
und wenn nicht, wie erfolgt sie dann?
3. Wenn ja: wie stellt die Stadt sicher, dass die aktuellen Ansprechpartner auch
erreicht werden und warum wird das nicht ebenfalls über den
Kreisschwimmverband geregelt?
Wilfried H. Engelke
Fraktionsvorsitzender
Text der Antwort
Frage 1: Ist es richtig, dass die Zeiten über den Kreisschwimmverband vergeben werden?
Ja, die Stadt stellt dem Kreisschwimmverband (KSV) ein Kontingent an Vereinstrainingszeiten in den Bädern zur Verfügung. Die Vergabe der Zeiten erfolgt dann durch den KSV nach sportfachlichen Gesichtspunkten.
Frage 2: Ist es richtig, dass die Bedarfsabfrage über die Vereinsvertreter direkt erfolgt und wenn nicht, wie erfolgt sie dann?
Nein, die Bedarfsabfrage im Rahmen der Bäderanalyse ist über den Kreisschwimmverband erfolgt.
Frage 3: Wenn ja: wie stellt die Stadt sicher, dass die aktuellen Ansprechpartner auch erreicht werden und warum wird das nicht ebenfalls über den Kreisschwimmverband geregelt?
Die Frage 3 hat sich durch Frage 2 erledigt.